Art Deco in Leipzig

"Grassimuseum Leipzig", Architekten Carl William Zweck und Hans Voigt, 1925/29
"Grassimuseum Leipzig", Architekten Carl William Zweck und Hans Voigt, 1925/29
Grassimuseum › Johannisplatz 5–11, Architekten Carl William Zweck und Hans Voigt, 1925/29
Konferenzraum und Direktorenzimmer des Museums für Völkerkunde, Möbel 1925/29
Dresdner Bank › Goethestraße 3/5, Architekt Martin Dülfer, 1910/11
Dresdner Bank › Goethestraße 3/5, Architekt Martin Dülfer, 1910/11, Tresorraum im Kellergeschoss
Dresdner Hof › Neumarkt 21/27, Empfangshalle für Messeaussteller, Architekt Walter Gruner, 1928
Dresdner Hof › Neumarkt 21/27, Servicebereich für Messeaussteller, Architekt Walter Gruner, 1928
Ehemalige Bundesschule des Arbeiter-Turn- und Sportbundes › Fichtestraße 36, Architekt Oscar Schade, 1924/25, Eingangshalle
Postamt Reudnitz › Lilienstraße 3, Architekten Willibald Seckt und J. Muhs, 1922
Gemeindehaus der Paul-Gerhardt-Gemeinde › Brandstraße 40, Architekt Richard Wagner, 1926/27
Villa › Jacobstraße 27, Geländer, 1928 für den Bauunternehmer Emil Stoye von Richard Tschammer und Arno Caroli erbaut
Wohnhaus › Ehrensteinstraße 9, Architekt Emil Friedrich Rayher, 1923
Rathaus Rückmarsdorf › Sandberg 24, Architekt Arthur Carins, 1928
Gemeindehaus der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Böhlitz-Ehrenberg › Johannes-Weyrauch-Platz 2, Architekt Oswald Born, 1927, Gemeindesaal, Blick zu den Erweiterungstüren
Gemeindehaus der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Böhlitz-Ehrenberg › Johannes-Weyrauch-Platz 2, Architekt Oswald Born, 1927, Gemeindesaal, Blick zu den Erweiterungstüren
Gemeindehaus der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Böhlitz-Ehrenberg › Architekt Oswald Born, 1927
Ehemaliges Haus Kuhn › Richterstraße 10, Architekten Wilhelm Halpaap und Übel, 1924/26
Ehemaliges Haus Kuhn › Richterstraße 10, Architekten Wilhelm Halpaap und Übel, 1924/26
Gutenbergschule › Berufliches Schulzentrum Gutenbergplatz 6/8, Architekt Otto Droge, 1928/29
Gutenbergschule › Berufliches Schulzentrum Gutenbergplatz 6/8, Architekt Otto Droge, 1928/29
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Im Buch "Art Déco in Leipzig" dokumentiert Jill Luise Muessig, wie sich der Dekorationsstil des Art Déco in der Leipziger Architektur äußert. Muessig hat neben der Fotografie auch die Konzeption des Bildbandes übernommen und ihren Blick auf die Epoche bis ins Detail durchdekliniert. So basiert die Umschlaggestaltung auf einem Foto von Muessig in Kombination mit einem Tapetenentwurf aus den 1920er Jahren.

Bei den Recherchen für den Bildband entdeckte und fotografierte Muessig viele Objekte, die stilistisch nicht eindeutig zugeordnet werden konnten. Es entstand die Idee zu "Reine Formsache".