musée trouvé

11.2002/OG 1.5.19/3,50 x 1,60 x 9m
02.2003/OG 3.5.53/3.20 x 4 x 15m
07.2004/EG 3.01 Foyer/8 x 6 x24m
04.2003OG 2.3.5.49/7 x4m
09.2003/OG 3.5.43/6 x 2,70 m
05.2003/OG 3.5.50/3x1,40 m
05.2002/OG 3.5.53/3 x 2,5 5m
04.2004/OG 3,.3.5.47/4,50 x 2,50 x 3,80m
07.2004/UG 5.04/ 2,5 x1,80 x 4m
06.2004/OG 3.5.53/8 x 6x24
04.2003/OG 1.5.12/1,20 x1,80 x 8,80m
10.2003/UG 9.05/25 x 0,60 x 40m
05.2002/UG 5.04/1,70 x 3m
09.2003/OG 2.3.5.21/1 x 2,20m
04.2002/OG 1.5.19/9 x0,30 x10m
08.2002/OG 3.5.40/3 x 1,40 x 0,3m
11.2003/OG 2.5.36/2,10 x 0,8 x 0,25m
05.2004/OG 3.5.57/4 x 3,20 m
weitere Informationen

Die Arbeit "musée trouvé" ist ausgeführt als Katalog, der Objekte einer fiktionalen Kunstsammlung zeigt. Die Objekte sind Objet trouvé, also Alltagsgegenstände, die zu Kunst erhoben werden. Jill Luise Muessig belässt sie in den Räumen, in denen sie sie vorfindet, bereinigt aber die Umgebung. Die so erzielte visuelle Klarheit lässt die Räume zurücktreten und stellt die Objekte in den Fokus.

Die von Beginn an als reine Publikation konzipierte Arbeit "musée trouvé" fußt auf Muessigs Examensarbeit "Lichtzeit" und entstand von 2000 bis 2003 auf der Baustelle des Neubaus des Museum der bildenden Künste Leipzig.

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